Isie News hat als Ziel ein Netzwerk für barrierefreie Nachrichten aufzubauen,
sowie inklusive Nachrichten in Luxemburg zu gestalten.
Das Projekt ist im AIP (Atelier d’Inclusion Professionnelle) eingegliedert.
Ziel ist es, im Ko-Konstruktiven Kontext eine Arbeitsstelle zu schaffen, mit dem Berufsbild „Gestalter von inklusiven Nachrichten“.
Das Projekt hat demensprechend ein berufsorientiertes sowie ein gesellschaftliches Ziel.
Die Arbeit basiert auf den Grundprinzipien der Ko-Konstruktion und Ko-Produktion um inklusive Kommunikationen zu gestalten.
Neben Kollaborationen wird demnach im Peer to Peer sowie im Peer to Professional gearbeitet.
1. Phase (Start)
In einer ersten Phase geht es um:
Konzeptualisierung des Projekts,
Einarbeitung der Mitarbeiter mit Unterstützungsbedarf
Netzwerkaufbau
Erlernen der medialen Tools
Aufbau einer Veröffentlichungsplattform
Ko-Produktive Abstimmverfahren (für Inhalt und Formen der Nachrichten)
2. Phase (Pilot Phase)
In einer zweiten Phase geht es um:
Produktion von Nachrichten
Kooperationen
Werbung der Produktionen
3. Phase (Ziel)
Die letzte Phase soll zum Ziel haben ein langfristiges etabliertes barrierefreies System zu erschaffen.
Neuigkeiten zum Projekt
Step 1
Im Juni hat sich das Team von Isie News zum ersten Mal getroffen. Gemeinsam haben sie einen Workshop gemacht.
Sie haben sich folgende Fragen gestellt:
Über welche Themen wollen wir berichten?
Welche Themen sind wichtig?
Was interessiert andere Menschen?
Wie wollen wir berichten?
Wie wollen wir uns organisieren?
Step 2
Mitte Juli hat das inklusive Team von Isie News angefangen, fest im Projekt zu arbeiten. Die Mitarbeiter*innen haben jetzt feste Arbeitstage für Isie News in der Woche.
An ihrem ersten Arbeitstag haben sie eine kurze Einführung in den Journalismus bekommen.
Zum Beispiel:
Was ist Journalismus?
Worauf muss man achten?
Welche Regeln gibt es für guten Journalismus?
Was ist Leichte Sprache?
Wie stellt man Fragen?
Step 3
Im August hat das Team von Isie News sein erstes Interview geführt. Daraus entsteht ein Podcast.
Was mit dem Podcast passiert, verraten wir bald.
Bleibt gespannt!
Am Jährlichen (Arbeits-Vertreter) Kongress-Tag, wurde im Themen-Raum „Haltung“ viel über Diskriminierung und falsche Annahmen gegenüber Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen diskutiert.
Die Lösung der Beteiligten war eine Sensibilisierungs-Kampagne zu starten.
Schnell wurde den Arbeits-Vertretern klar, dass sie diese nicht alleine machen können.
Zusammenarbeit
Daraufhin haben die Vertreter die Mitarbeiter*innen von Isie um Zusammenarbeit gebeten. Aus dieser Zusammenarbeit entstand das neue Projekt.
Zusammen hat die Gruppe entschieden, dass ein Sensibilisierungs-Video, das beste Mittel ist um viele Menschen zu erreichen.
Durch Untertitel in verschiedenen Sprachen, Gebärden und den Bildern die den Alltag zeigen, kann vielen Menschen Einblick in die Realität verschafft werden.
Auf diese Weise lässt sich die Botschaft bestmöglich übermitteln.
Umsetzung
Die Gruppe hat alle Schritte der Produktion eigenständig umgesetzt:
Entwicklung des Konzeptes und Erstellung der Storyboards
Suche und Auswahl der Schauspieler*innen,
Durchführung der Dreharbeiten
Filmschnitt und Nachbearbeitung
Produktion und Integration der Musik
Ziel
Wir möchten, dass Menschen sehen was wir arbeiten und nicht nur dass wir Lern-Schwierigkeiten haben.
À travers cette vidéo, nous souhaitons montrer la richesse et la diversité de ce que nous faisons :
Es geht im Video darum zu sehen wie unterschiedlich unsere Arbeiten sind:
Gärtner*innen
Tierpfleger*innen
Weiterbildner*innen…
Und wir möchten so anerkannt und bezeichnet werden.
„Wir wollen sensibilisieren, dass die Menschen unsere Arbeit und nicht unsere Beeinträchtigungen sehen“.
Erfahrungsbericht eines Teilnehmers
EAMHID Kongress in Gent
Die erste Ausstrahlung vor dem Publikum des EAMHID Kongresses in Gent 2025 war eine bereichernde Erfahrung.
Das Starterpack hilft Menschen, die digitale Welt kennenzulernen.
Es ist für Menschen gedacht, die noch wenig oder keine Erfahrung mit dem Computer, Smartphone oder Tablet haben.
Das Heft ist eine Weiter-Bildung. Eine Weiter-Bildung hilft dabei, neue Dinge zu lernen.
Wir freuen uns, das fertige Heft mit euch zu teilen!
Das Ziel ist es, Lernmodule zu entwickeln, das in mehrere Schritte aufgeteilt ist, um die wichtigsten digitalen Grundkenntnisse (Hard Skills) zu vermitteln.
Jede Person lernt in ihrem eigenen Tempo, macht die Module, die sie braucht, und schließt sie mit einem kleinen Test ab.
Die Inhalte sind speziell auf Menschen mit Lernschwierigkeiten angepasst, um ihre Teilhabe an der digitalen Welt zu fördern.
Bei vielen Projekten braucht es Vorkenntnisse. Beim Starterpack können alle mitmachen.
Dort lernen die Teilnehmer die digitale Welt kennen und verbessern ihre Fähigkeiten.
Ziele der ersten Phase (September - Dezember 2025)
Konzeption der Formation
Festlegung der Modulziele
Erstellung der Module
Ziele der zweiten Phase (Januar - April 2026)
Test und Anpassung der Module mit dem SF und dem offenen Treff
Das Zentrum für selbstbestimmtes Lebenin Esch startet ein neues Projekt, unterstützt vom Ministerium für Digitalisierung, unter dem Namen „Digital Toolbox“.
Dieses Projekt hat zum Ziel, digitale Hilfsmittel zu entwickeln, die die Nutzung von Smartphones erleichtern sollen, insbesondere für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.
Das Projekt basiert auf dem Prinzip der Co-Produktion. Es gliedert sich in drei Phasen, darunter die Bedarfsanalyse, eine Umfrage und die Bereitstellung der erarbeiteten Hilfsmittel über eine Online-Plattform.
Das Hauptziel besteht darin, den Alltag durch praktische Anwendungen zugänglicher zu machen und gleichzeitig die digitale Inklusion zu fördern.
Eine Umfrage über die Nutzung des Smartphones wird mit den Kunden der Apemh ausgefüllt.
Co-Produktion
Einrichtung von Arbeitsgruppen in Co-Produktion mit Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.
Hilfsmittel
In der letzten Phase werden die entwickelten Hilfsmittel auf unserer Webseite lern-plattform.lu veröffentlicht, damit sie für alle zugänglich sind.
Die Digital Toolbox ist jetzt online!
Was heißt das?
Auf unserer Website lern-Plattform.lu findest du ein Video, das dir erklärt, was eine Digital Toolbox ist.
Dort kannst du 6 Bereiche des täglichen Lebens finden.
In diesen Bereichen gibt es jeweils unterschiediche Apps, die du im Alltag nutzen kannst.
Für jede App findest du:
• Eine Beschreibung,
• Einen Link zum Herunterladen,
• Ein Erklär-Video oder ein Info-Blatt.
Das Ziel der Digital Toolbox ist es, neue Apps kennenzulernen und die digitale Welt im Alltag selbstständiger nutzen zu können.
Wenn du Fragen zur Internet-Sicherheit hast oder wissen willst, wie man Soziale Medien sicher nutzt, schau dir das Projekt Smile an oder hör dir deren Podcasts an.
Digital Toolbox
Abschluss des Projekts
Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Teilnehmern und Partner freuen wir uns, den Abschluss des Projekts Digital Toolbox bekanntzugeben.
In den vergangenen Monaten haben wir gemeinsam zahlreiche Lernmaterialien entwickelt – darunter Videos, Schritt-für-Schritt-Tutorials – und viele Apps getestet.
Das Projekt wurde zusammen mit und für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung entwickelt und ausprobiert.
Das Projekt war ein wichtiger Schritt, um digitale Grundkenntnisse zu stärken, für mehr Selbstständigkeit und einen sicheren Umgang mit digitalen Geräten.
Die Inhalte bleiben weiterhin online verfügbar – für alle, die weiterlernen oder die Materialien teilen möchten.
Das Pilotprojekt SMILE – Soziale Medien Irgendwie Leicht Erklärt wurde von der AEHDL – Aide aux Enfants Handicapés et Défavorisés du Luxembourg finanziert. Die APEMH leitet dieses Projekt, indem sie einen Parcours anbietet, um die digitalen Medienkompetenzen von Jugendlichen mit Beeinträchtigungen zu entwickeln. Das Ziel ist es, ihnen die Nutzung der Möglichkeiten, die durch neue Kommunikationsmedien wie soziale Netzwerke geboten werden, zu ermöglichen.
Projektdurchführung
Die Philosophie, die dieses Projekt leitet, basiert auf der Koproduktion. So nehmen Jugendliche mit intellektueller Beeinträchtigung aktiv an der Entwicklung des im Bildungsweg vorgeschlagenen Inhalts teil. Sie sind nicht nur die Darsteller dieses Parcours, sondern erweitern auch ihr Wissen über soziale Netzwerke und auch ihre Fähigkeiten, wie sie diese selbstständig und sicher nutzen können.
Ziele der ersten Phase (April 2023 – September 2023)
Umfrage zur Beurteilung der technischen Fähigkeiten und Schwierigkeiten im Umgang mit den Kommunikationsmedien.
Arbeitsgruppen
Einrichtung von Arbeitsgruppen mit Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.
Lernablauf
Festlegung und Erstellung eines Lernablaufes in Form animierter Podcasts, Peer-to-Peer-Schulungen, einer Lernplattform und persönlichem Austausch.
Ablauf der zweiten Phase (September 2023 – April 2024)
Das SMILE-Projekt startete im April 2023 und begann seine zweite Phase im September 2023. Die Teilnehmer wählten einen Namen und ein Logo für das Projekt: „SMILE – Soziale Medien Irgendwie Leicht Erklärt”. Dieser Name spiegelt das Ziel wider, soziale Medien für alle leichter zugänglich und verständlich zu machen.
Die zweite Phase des Projekts konzentriert sich auf die Bildung über soziale Medien durch Videos und Podcasts. Die Inhalte sind auf lern-plattform.lu, Youtube und Spotify verfügbar, um allen einen einfachen und freien Zugang zu ermöglichen.
Teilnahme und Inhaltserstellung
Die Teilnehmer beteiligen sich freiwillig an SMILE, je nach ihren Interessen und Fähigkeiten, und tragen zu verschiedenen Bereichen bei, wie zum Beispiel Schreiben, Videoproduktion, Podcast-Moderation und mehr. Am Ende entwickelt jeder seine Fähigkeiten und sein Wissen weiter.
Engagement und Zugänglichkeit
SMILE wird neue Themen wie künstliche Intelligenz und Influencer erforschen, und speziellen Gästen in den Podcasts einladen, um das Zielpublikum zu schulen und ihnen weiterhin eine sichere und selbstständige Nutzung sozialer Netzwerke zu ermöglichen.
Verlängerung und Neuerungen für das Projekt SMILE 2024/2025
Im April 2024 hat die AEHDL die Unterstützung des Projekts SMILE um ein weiteres Jahr verlängert. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in den sozialen Medien zu schulen und einen neuen Schwung zu verleihen.
Neben der Fortführung der Lern-Videos und Podcasts bereichert sich das Projekt um neue, faszinierende Dimensionen:
Externe Fachleute werden in den Podcasts zu Wort kommen, um ihr Wissen über soziale Medien zu teilen. Dies ermöglicht den Teilnehmern direkt mit Experten zu interagieren.
Künstliche Intelligenz irgendwie leicht erklärt
Workshops werden eingeführt, um junge Menschen für die Herausforderungen und Chancen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) zu sensibilisieren, ein wichtiges Thema angesichts des Aufkommens von Fake News und von KI-generierten Influencern.
Hin zu einer erweiterten digitalen Bildung
Diese Neuerungen sollen die Wirkung des Projekts verstärken, indem sie den Jugendlichen helfen, sich sicher in den sozialen Medien zurechtzufinden und gleichzeitig ein besseres Verständnis für neue Technologien zu entwickeln.
Das Projekt SMILE entwickelt sich somit weiter und kommt den wachsenden Bedürfnissen vom Zielpublikum in Bezug auf eine angepasste digitale Bildung nach.
Es gab einen Information-Stand von SMILE.
Das war auf der 4. nationalen Tagung für digitale Teilhabe am 16. und 17. Mai 2025
Teilhaben heißt: Alle Menschen können mitmachen.
Die Veranstaltung hat das Ministerium für Digitalisierung gemacht.
Das Ministerium macht Gesetze und Pläne für digitale Sachen.
Die Leute von SMILE haben dort gezeigt, was SMILE ist.
Sie haben mit anderen Menschen und Gruppen geredet.
Eine wichtige Person war auch da: Frau Stephanie Obertin.
Frau Obertin ist die Ministerin für Digitalisierung.
Wir haben ihr gezeigt, wie das Projekt Menschen hilft.
Durch SMILE können die Teilnehmer selbstständiger auf soziale Medien werden.
Ein Abenteuer endet schön. Das Projekt SMILE ist jetzt zu Ende.
Die Menschen haben das Projekt gemeinsam gemacht.
Es gab ein Abschluss-Fest im Mai.
Das Fest war im Zentrum.
Alle Menschen, die beim Projekt mitgemacht haben, waren eingeladen.
Die Menschen haben an die wichtigsten Erlebnisse vom Jahr gedacht.
Jede Person hat viel für das Projekt getan.
Jede Person hat ein Geschenk bekommen.
Das Geschenk war ein T-Shirt, eine Kappe und kleine Geschenke.
Alles hatte die Farben von SMILE.
Am Ende waren alle stolz auf sich und ihre Arbeit.
Jetzt ist das Projekt SMILE zu Ende.
Hip Hop Projekt mit der Choreografin Kendra J. Horsburgh
In Zusammenarbeit mit der Kulturfabrik Esch, erarbeiteten 10 Nutzer der Tagestruktur der APEMH eine Hip-Hop-Tanzperformance mit der Choreografin Kendra J. Horsburgh.
Generalprobe (SAJ) 2017
Inklusiver Hip Hop Auftritt 2017
Projekt „Dem Gina seng nei Welt“ (Tanz) mit der Choreografin Sylvia Camarda
Gina ist ein inklusives Tanzprojekt, das in einer Zusammenarbeit der APEMH mit dem pädagogischen Pol der Kulturfabrik Esch umgesetzt wurde. Das Projekt ermöglicht es Menschen mit oder ohne Beeinträchtigung ihren künstlerischen Ausdruck unter der Leitung der berühmten Tänzerin Sylvia Camarda zu entwickeln.
Einige junge Erwachsene aus der Tagesförderstätte konnten so gemeinsam mit jungen nicht-professionellen Tänzern an der Entstehung einer Show arbeiten. Diese Erfahrung öffnete ihnen sowohl künstlerisch als auch auf der Beziehungsebene neue Türen. Dem Gina seng nei Welt ist das Ergebnis dieser Arbeit. Die Geschichte handelt von der jungen Gina, die etwas zu weise und schüchtern ist und eines Tages von einer kleinen Gruppe von Akrobaten besucht wird, die ihr zeigen, dass jeder Mensch, unabhängig von seinem Handicap, unendlich viele Dinge tun kann und näher an seine Mitmenschen kommen kann – unter der Bedingung, dass sie bereit sind, dies zu akzeptieren!
Graffiti-Projekt
Eine Gruppe von Nutzern unterschiedlicher Dienste der APEMH nimmt regelmäßig an Workshops teil, die in Zusammenarbeit mit dem luxemburgischen Künstler Raphael Gindt organisiert werden. Diese partizipativen Workshops setzen den Fokus auf das Potential der Teilnehmer und ihre Fähigkeit eigene künstlerische Werke zu realisieren. Sie bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, sich auszudrücken, sich zu behaupten und Selbstvertrauen zu gewinnen, während sie gleichzeitig die soziale Interaktion und das Lernen in der Gemeinschaft fördern.
So fand zum Beispiel im Juli 2016 ein generationenübergreifender Workshop statt, mit dem Ziel die Teilnehmer in die Grundlagen der Graffiti-Kunst einzuführen. Hieran nahmen Nutzer der APEMH, der Fondation Kraïzbierg und des Point Info Jeunes Esch teil. Dieses Projekt fand im Rahmen des Programms „URBAN ART“ des Kulturzentrums Kulturfabrik Esch statt.
CARR-Süden 2016
Projekt Identity Call
Das im Rahmen der Kufa’s Urban Art Esch organisierte Projekt Identity Call brachte Menschen mit Beeinträchtigung, Asylbewerber und ältere Menschen zusammen. Unter der Leitung eines Teams bestehend aus Künstlern und Pädagogen fanden 8 Themen-Workshops statt: Rap, Beatmaking, Tanz, Mode, Video, Graffiti und digitales Graffiti. Hauptziel ist es, Barrieren im Zusammenhang mit Stereotypien und der Angst vor dem Unbekannten abzubauen und gemeinsam Neues zu schaffen.
Das Projekt wurde organisiert in Zusammenarbeit von Hariko, der APEMH, dem Escher Jugendhaus, Handicap International und dem Service Jeunesse Esch, mit finanzieller Unterstützung der Oeuvre Nationale de Secours Grande-Duchesse Charlotte.
Foto-Projekt
Unterstützt durch die Oeuvre Nationale Grande Duchesse Charlotte fand das Projekt „Zesummen gläich, zesummen anescht“ statt, von Jugendlichen aus dem Jugendtreff Norden und des Sonnenhaus der APEMH. Ziel war es, die Frage „mit oder ohne Beeinträchtigung“ zu thematisieren. Das Projekt endete mit einer Fotoausstellung.
Déierepark
In Zusammenarbeit mit dem Tierpark Esch, helfen Nutzer der Tagesförderstätte der APEMH regelmäßig bei der Zubereitung von Futtertüten, welche dann von den Besuchern des Tierparks an die Tiere verfüttert werden. Ein inklusives Projekt, welches sich für beide Seiten lohnt.
Projekt – Design for Change
Design for Change - was ist das?
Design For Change (DFC) ist eine internationale Methode, um in Kindergruppen Ideen und Projekte zu verwirklichen. In Luxemburg wurde die Methode von der Up_Foundation in Form einer TO GO Box ausgearbeitet.
Mittels der Kiste, sollen die Teilnehmer*innen, in 4 Schritten, eine von ihnen selbst ausgewählte Thematik identifizieren, und diese dann zusammen verwirklichen.
Das Ziel in der Zusammenarbeit zwischen der APEMH und der Up_Foundation war es, diese TO GO Tool-Box inklusiv, barrierefrei und in Leichter Sprache zu gestalten.