
Digitale Werkzeuge bieten neue Möglichkeiten, um die Praktiken in der Begleitung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung weiterzuentwickeln und die Selbstbestimmung und Autonomie der Menschen in verschiedenen Bereichen ihres Lebens zu unterstützen: durch vernetzte Objekte (z.B. Uhren), spezielle Anwendungen, usw.
Um der großen Herausforderung der Digitalisierung zu begegnen und die von den neuen Technologien gebotenen Möglichkeiten zum Wohle der Nutzer und Fachkräfte zu nutzen, möchte die APEMH Kompetenzen in zwei Bereichen entwickeln:
- Einbeziehung von Technologien in die Begleitung, die die Kommunikation der Menschen fördern, insbesondere derjenigen, die Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken, oder derjenigen, die die Landessprachen nicht sprechen
- die Integration von vernetzten Objekten als Unterstützung der Begleitungspraktiken (wobei der ethische Aspekt hinterfragt werden muss) und als Katalysator für die Autonomie der Personen, insbesondere um ihr Wohlbefinden und die Gesundheitserziehung zu fördern.
Professionelle Teams werden sich mit europäischen Partnern treffen, um aktuelle Beispiele und Experimente zu entdecken.

